Karriere bei PSP

PSP München - Erfahrungsberichte

Erfahrungsberichte

Diplom-Kaufmann Sebastian Fleischmann beschreibt seine Erfahrungen als Steuer- und Prüfungsassistent bei Peters, Schönberger & Partner.

Mein Einstieg als Steuer- und Prüfungsassistent bei PSP
Nach meiner Ausbildung zum Bankkaufmann begann ich mein BWL-Studium an der Uni Bayreuth, mein erklärtes Ziel, später wieder im Bankensektor tätig zu werden. Nicht zuletzt durch meine Praktika, die mir erste Einblicke in die Arbeitswelt der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer gaben, wurde mir schnell bewusst, dass vielmehr hier mein eigentliches Berufsziel liegt. Allerdings zeigte sich auch, dass bei den bekannten großen Prüfungsgesellschaften das breite Aufgabengebiet häufig gleich zu Beginn durch eine direkte Spezialisierung eingeschränkt wird. Um letztlich möglichst breit und dazu innerhalb der Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung eingesetzt zu werden, habe ich mich als Steuer- und Prüfungsassistent bewusst bei mittelständischen Kanzleien beworben. Diese Entscheidung erschien mir gerade im Hinblick auf die späteren Berufsexamina, aber auch vor dem Hintergrund, die eigenen Stärken und Schwächen zu erkennen, für evident wichtig.

Mein erster Kontakt zu PSP
Im Rahmen einer Vorlesung an der Uni hörte ich zum ersten Mal von PSP. Dort stellten Mitarbeiter Ergebnisse eines Umsatzsteuer-Planspiels mit dem Bundesministerium der Finanzen vor. Das angenehme und lockere Gespräch im Anschluss an den Vortrag sowie ein weiterer Austausch auf der Firmenkontaktmesse gaben mir die Gelegenheit, alle möglichen Fragen zum Unternehmen und zu meinen Perspektiven bei einem Einstieg zu stellen. Was mich, neben den jungen Mitarbeitern, die nicht gekünstelt oder abgehoben wirkten, besonders überzeugte, war die vielseitige Mandantenstruktur der Kanzlei. Sie reicht vom typischen Mittelständler bis zur börsennotierten Gesellschaft und deckt fast alle denkbaren Branchen und Rechtsformen ab. Als Mitglied von DFK International, einem weltweiten Netzwerk von selbstständigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, ist die Kanzlei dazu auch international etabliert.
Die Struktur und der Aufbau von PSP haben überzeugt und für mich stand fest,  hier möchte ich arbeiten! Auf meine Bewerbung erfolgte ein Vorstellungsgespräch, bei dem ich direkt schon einen Großteil der Mitarbeiter kennen lernen konnte. Kurze Zeit später freute ich mich über meinen Anstellungsvertrag und den Start in die Arbeitswelt der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer.

Endlich geht’s los - die erste "Busy season"
Nach einem gemeinsamen Einführungsgespräch mit allen neuen Mitarbeitern wurde ich an meinem ersten Arbeitstag mit Laptop, Literatur und dem ganzen notwendigen restlichen Equipment ausgestattet. Schon nach der ersten Woche war ich durch Schulungen mit dem von der Kanzlei benutzten Prüfprogramm, der Kanzleiverwaltungssoftware und mit Datev vertraut. Vor dem Beginn der "Busy season" gab es für alle neuen Assistenten eine einwöchige Schulung am Chiemsee, bei der die Grundlagen der Jahresabschlussprüfung und des  Prüfungsansatzes von PSP noch einmal genau anhand kleiner Fallbeispiele aus dem Prüferalltag erläutert wurden. Daneben findet bei PSP einmal pro Monat ein interdisziplinäres Stafftraining statt, bei dem aktuelle Tendenzen und Gesetzesentwicklungen von verschiedenen Mitarbeitern aus allen Fachgebieten der Kanzlei - Recht, Steuern und Wirtschaftsprüfung - vorgestellt werden. Bei meiner allerersten Prüfungstätigkeit war ich mit der Jahresabschlussprüfung einer amerikanischen Tochtergesellschaft befasst, so dass ich direkt mit zwei amerikanischen Wirtschaftsprüfern von einer Partnerkanzlei aus Los Angeles und einem Wirtschaftsprüfer von PSP zusammenarbeiten konnte. Bei den darauf folgenden Prüfungen konnte ich schon in den ersten Wochen fast alle weiteren Kollegen kennen lernen, da die Prüfungsteams je nach Mandant unterschiedlich zusammengesetzt sind. Als besonders interessant empfand ich es, dass - bedingt durch die Mandatsstruktur - stets der Blick auf das gesamte Unternehmen gerichtet war. Hierdurch wurde die Tätigkeit sehr abwechslungsreich und man bekam schnell Verantwortung.

Abwechslungsreiche und interdisziplinäre Aufgaben
Nach der eigentlichen Prüfungssaison im Winter und Frühjahr steht im Sommer die steuerliche Beratung im Vordergrund. Ich durfte mich dabei an der Erstellung von Steuererklärungen für die zuvor geprüften Unternehmen sowie an der Klärung von steuerlichen Einzelsachverhalten versuchen. Auch die Unterstützung von Unternehmen während einer steuerlichen Außenprüfung zählte bereits zu meinen Aufgabengebieten. Des Weiteren konnte ich bereits bei der Erstellung von zwei Gutachten zur Bewertung von Unternehmen mitarbeiten. Daran haben sich weitere Aufgaben in einer Unternehmenstransaktion angeschlossen. Die anschließende Due Diligence, also die Überprüfung des Verkaufsobjektes durch den potenziellen Käufer, durfte ich dann ebenfalls mitbetreuen. Von der Vielfalt der Themen war ich schlicht und einfach positiv überrascht. Besonders motiviert hat mich das Vertrauen, das in mich gesetzt wurde. So konnte ich früh selbstständig arbeiten, zugleich aber stets auf eine helfende Hand zurückgreifen.

Meine Entscheidung für PSP war goldrichtig!
Bei PSP habe ich genau das gefunden, wonach ich während meiner Praktika gesucht habe. Aufgrund der interdisziplinären Aufstellung von PSP mit den Fachgebieten Recht, Steuern und Wirtschaftsprüfung sowie der breiten und abwechslungsreichen Mandantenstruktur kann ich in allen Gebieten der Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung tätig sein. Das Ergebnis ist eine außerordentlich praxisnahe Ausbildung, die gerade für die spätere Steuerberaterprüfung und das Wirtschaftsprüferexamen entscheidend ist. Der enorme zeitliche Lernaufwand für diese Examen wird von PSP mit einer Freistellung (Study leave) und einer finanziellen Unterstützung gefördert. Was neben der breiten Ausbildung weiter ins Gewicht fällt, ist der frühe und direkte Kontakt zum Mandanten, das breite Mandantenspektrum und nicht zuletzt flache Hierarchien, was sich bei PSP in einem schnellen Zugang zu Partnern und Entscheidungsträgern ausdrückt.

 

Rechtsanwalt Achim Engel beschreibt seine Erfahrungen zum Einstieg als Rechtsanwalt bei Peters, Schönberger & Partner.

Mein Einstieg als Rechtsanwalt bei PSP
Bereits vor dem zweiten Staatsexamen entschloss ich mich, nach meiner juristischen Ausbildung als Rechtsanwalt zu arbeiten. Hierin bestärkten mich nicht nur meine Erfahrungen in den einzelnen Stationen der Referendarsausbildung, sondern auch die Einblicke, die ich durch verschiedene Praktika in mehreren Anwaltskanzleien gewonnen hatte. Allerdings zeigte sich auch, dass bei den bekannten großen Anwaltskanzleien das breite Aufgabengebiet häufig gleich zu Beginn durch eine starke Spezialisierung eingeschränkt wird. Um letztlich möglichst breit in der gesellschaftsrechtlichen Beratung arbeiten zu können, habe ich mich als Rechtsanwalt bewusst bei mittelständischen Kanzleien beworben. Eine Entscheidung, die ich nicht bereut habe.

Mein erster Kontakt zu PSP
Im Rahmen einer Firmenkontaktmesse an der LMU hatte ich einen ersten Kontakt mit PSP. Während eines angenehmen und lockeren Gesprächs mit einer der Anwältinnen der Kanzlei hatte ich die Gelegenheit, alle möglichen Fragen zur Kanzlei und zu den Perspektiven bei PSP zu stellen. Was mich besonders überzeugte, war die vielseitige Mandantenstruktur der Kanzlei. Sie reicht vom typischen Mittelständler bis zur börsennotierten Gesellschaft und deckt fast alle denkbaren Branchen und Rechtsformen ab. Als Mitglied von DFK International, einem weltweiten Netzwerk von selbstständigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und einem von PSP selbst organisierten Netz aus sog. "Best-friends"-Partnern ist die Kanzlei dazu auch international etabliert und hervorragend vernetzt.
Auf den ersten Kontakt folgte die Ernüchterung. In einem freundlichen Telefonat erklärte man mir, derzeit bestünde kein Personalbedarf, man würde aber wieder auf mich zukommen. Ich hatte die Sache damit eigentlich abgehakt, doch kein halbes Jahr später folgte der nächste Anruf: "Wir würden Sie gern zu uns nach München einladen." Es folgte ein Vorstellungsgespräch, bei dem ich auch einen Großteil der Mitarbeiter kennenlernen konnte. Ich war von der freundlichen Atmosphäre und der Aufgeschlossenheit der Menschen, denen ich begegnete, begeistert. Nicht zuletzt das offensichtlich hervorragende Arbeitsklima war ein wesentlicher Grund, mich für PSP zu entscheiden. Kurze Zeit danach war der Vertrag unterschrieben und es konnte losgehen.

Endlich geht’s los - keine graue Theorie mehr !
Nach einem gemeinsamen Einführungsgespräch mit den neuen Kollegen wurde ich an meinem ersten Arbeitstag mit Laptop, Literatur und dem ganzen notwendigen restlichen Equipment ausgestattet. Schon nach der ersten Woche war ich mit den für eine Rechtsanwaltskanzlei typischen Abläufen vertraut - immer der Blick auf die Uhr und das Ohr am Mandanten. Zu großem Nutzen stellte sich hierbei heraus, dass man mir für den Anfang einen jungen Kollegen an die Seite stellte, der mich mit den besonderen Kanzlei-Usancen vertraut machte und dem ich immer eine Frage "über den Tisch" zuwerfen konnte, wenn einmal etwas unklar war. Daneben wurde ich einem Partner der Kanzlei zugeteilt, der für den weiteren Weg bei PSP mein Sparringspartner und Mentor werden sollte.
Bei meiner ersten Tätigkeit war ich mit der Aufbereitung und Vorbereitung einer Umstrukturierung der vielfältigen Unternehmensbeteiligungen eines Mandanten betraut. Für die Erfassung der Unternehmensverbindungen aus den zahllosen Akten, die man mir auf den Tisch gestellt hatte, war detektivisches Gespür gefragt. Die möglichst prägnante Darstellung war eine echte Herausforderung. Schnell wechselten die Tätigkeiten, eine rechtliche Recherche hier, ein Schriftsatz dort - langweilig wird es einem nie, dafür sind die Anforderungen an den Beruf zu vielfältig. Die Zeiten, in denen man in Bibliotheken oder zu Hause auf das Examen büffelte, waren schnell vergessen.
Ganz ohne Theorie geht es dann aber auch wieder nicht: Wenn es um die Fortbildung geht, heißt es bei PSP einmal im Monat: "Stafftraining". Hier werden aktuelle Tendenzen und Gesetzesentwicklungen von verschiedenen Mitarbeitern aus allen Fachgebieten der Kanzlei - Recht, Steuern und Wirtschaftsprüfung - vorgestellt. So bleibt man auch trotz der Einbindung in den Arbeitsalltag fachlich immer am Ball.

Abwechslungsreiche und interdisziplinäre Aufgaben
Mit der Zeit wachsen die Aufgaben und die Leinen, an denen man geführt wird, werden länger. Schnell ist man selbst im Mandantenkontakt und kann auch bereits das eine oder andere Projekt ganz eigenständig betreuen. Während ich am Anfang noch in einem Projekt dem Partner zuarbeitete, durfte ich nach einiger Zeit in einer sich auch auf das Ausland erstreckenden Unternehmensumstrukturierung bereits selbst "Hand anlegen". Auch die Due Diligence, also die Überprüfung eines Verkaufsobjektes durch den potenziellen Käufer, sollte ich betreuen. Von der Vielfalt der Themen war ich schlicht und einfach positiv überrascht. Besonders motiviert hat mich das Vertrauen, das in mich gesetzt wurde. So konnte ich früh selbstständig arbeiten, zugleich aber stets auf eine Unterstützung, wo notwendig, zurückgreifen. Aufgrund seiner breiten internationalen Vernetzung konnte mir PSP zudem die Möglichkeit anbieten, für einige Zeit in einer Partnerkanzlei in Großbritannien zu arbeiten - eine weitere tolle Gelegenheit, den eigenen Erfahrungshorizont zu erweitern.

Meine Entscheidung für PSP war goldrichtig!
Bei PSP habe ich genau das gefunden, wonach ich während meiner Praktika gesucht habe. Aufgrund der interdisziplinären Aufstellung von PSP mit den Fachgebieten Recht, Steuern und Wirtschaftsprüfung sowie der breiten und abwechslungsreichen Mandantenstruktur werde ich mit vielen Gebieten der Rechtsberatung konfrontiert und stehe in ständigem Austausch nicht nur mit den Kollegen aus anderen Rechtsgebieten, sondern auch den Kollegen der Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung. Das Ergebnis ist eine außerordentlich effiziente und spannende Tätigkeit, die es ermöglicht, den Mandanten nicht nur rechtlich, sondern auch wirtschaftlich bestmöglich zu betreuen. Was somit neben der breiten Ausbildung weiter ins Gewicht fällt, ist der frühe und direkte Kontakt zum Mandanten, das breite Mandantenspektrum und nicht zuletzt flache Hierarchien, was sich bei PSP in einem schnellen Zugang zu Partnern und Entscheidungsträgern ausdrückt.